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Besenreiser

    Diagnose und Therapie immer über den Hautarzt.  
       
   

AURA-KTP-LASER und/oder  ANDERE VERFAHREN

Die als Besenreiser bezeichneten, strichförmigen Gefäßerweiterungen an den Beinen sind sehr weit verbreitet und - bei Frauen - typischerweise nicht mit einer Venenerkrankung verbunden.

Eine direkte Lasertherapie von Anfang an ist in vielen Fällen nicht sinnvoll. Besser geeignet ist statt dessen eine Sklerosierung. Mit dieser Therapie können die Gefäßfelder in den meisten Fällen mit 2-3 Behandlungen im Abstand von 3-4 Wochen sehr gut verbessert oder ganz zum Verschwinden gebracht werden. Das Einspritzen einer Art "Klebstoffs" ist wegen der sehr feinen Nadel nur wenig schmerzhaft, auch der Druck des injizierten Medikaments ist meist kaum zu spüren.

Direkt nach der Behandlung wird ein Druckpflaster aufgebracht, das die behandelten Gebiete zusammendrücken soll; es kann nach 6 Stunden entfernt werden. Eine Nachbehandlung ist nicht nötig, eventuell (selten) auftretende blaue Flecken sollen aber nicht ungeschützt der Sonne ausgesetzt werden.

Nur in wenigen Fällen bleiben sehr feinadrige und trotzdem störende Gefäßgebiete zurück. Diese können dann mit dem KTP-Laser vorsichtig behandelt werden. Ein vollständiger Effekt gelingt aber nicht immer, da die Gefäße nur sehr schwer mit der für eine Verschließung nötigen Energie erreicht werden können - ohne dabei durch die höhere Laserenergie die darüberliegende Haut zu belasten. Im Zweifelsfall werden wir hier die verträgliche Dosis nicht überschreiten - und eventuell kleine Gefäßreste lieber belassen.

 
     
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